Tierheilpraktiker sind mit der Naturheilkunde für unsere Freunde da

Homöopathie für Tiere, so kann der Tierheilpraktiker helfen

Tiere als Freunde der Menschen verdienen das Beste

Für viele Menschen ist es heute selbstverständlich geworden, einen Heilpraktiker aufzusuchen, Wege aus der Homöopathie anzuwenden und auf die Naturheilkunde zu vertrauen. Doch auch für unsere Tiere kann die Naturheilkunde mit all ihren verschiedenen Methoden sehr nützlich sein.

Homöopathie in der Landwirtschaft

Milch ohne Antibiotika, Fleisch ohne Hormone ...

In der biologischen Landwirtschaft ist der Einsatz von Hormonen und Antibiotika verboten. Durch die artgerechtere Haltung der Tiere sind sie auch meist gar nicht nötig, da die Tiere gesünder und robuster sind. Doch jedes Lebewesen kann einmal krank werden und so haben auch auf vielen Bauernhöfen Naturheilkunde und Homöopathie Einzug gehalten.
So können homöopathische Mittel bei einer Euterentzündung helfen. Der unschätzbare Vorteil für den Landwirt: die naturheilkundlichen Mittel verlangen keine Wartezeit, die Milch der betroffenen Kuh kann sofort weiterverwendet werden, es gibt keine Resistenzen und keine Nebenwirkungen und es können keine Überdosierungen auftreten.
Auch bei der Düngung kann die Naturheilkunde helfen. Mit effektiven Mikroorganismen angesetzte Melasse wird dem Futter beigemischt. Die Gülle ist verträglich für die Umwelt und auch die damit gedüngten Felder zeigen bessere Ergebnisse. Es kann ein Drittel herkömmlicher Dünger eingespart werden. Für die Landwirte bedeutet der Einsatz von Homöopathie eine Kostenersparnis, denn der Tierarzt muss wesentlich seltener auf den Hof kommen und auch die Kosten für Medikamente bleiben gering. Viele Landwirtschaftskammern und Bauernverbände bieten inzwischen Fortbildungen zu diesem Thema für Landwirte an.

Tierheilpraktiker

Therapie ohne Placebo

Wie auch die Naturheilkunde für Menschen geht ebenso die Naturheilkunde für Tiere auf Samuel Hahnemann (1755 bis 1843) zurück. Seine Forschungen entstanden zu einer Zeit, als es die Überlebenschancen eines Menschen unter Umständen erhöhte, wenn er keinen Quacksalber für den nächsten Aderlass aufsuchte. Viele seiner teilweise auch heute noch belächelten Mittel probierte er an sich selber aus und entdeckte so einige Prinzipien, wie er aus Pflanzen buchstäblich das Beste herausholen konnte. Seine Prinzipien sind das Verdünnen, das Ähnlichkeitsprinzip und das Schütteln. Immer wieder meinen moderne Studien belegen zu können, dass der Gang zum Heilpraktiker nutzlos sei und die Wirkung allenfalls auf einen Placebo-Effekt zurückgeführt werden könne. Doch in der Naturheilkunde für Tiere zeigen sich sehr gute Behandlungserfolge.

Hier kann ein ausgebildeter Tierheilpraktiker (und auch ein entsprechend fortgebildeter Tierarzt) mit der Bioresonanztherapie helfen.

Bioresonanz

Mit der Schwingungsmedizin helfen

Die Bioresonanz wird inzwischen seit vielen Jahren auch bei Tieren angewendet. Es ist eine schmerzfreie Therapie, die versucht, Körper und Geist zu kräftigen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Zu Beginn muss die gründliche Diagnose stehen. Viele Krankheitsbilder werden bei Tieren durch Umweltbelastungen ausgelöst. Ebenso können aber körperliche Fehlfunktionen für die Entstehung von Beschwerden als Auslöser auftreten. Auch wenn Nahrungsbestandteile wie Vitamine, Aminosäuren oder auch wenn z.B. ein Enzym fehlt. In diesem Fall könnte die Bioresonanz nur dann helfen, wenn die Aufnahme durch fehlende Stoffwechselvorgänge des Körpers nicht gelingen. Bei vielen allergischen Krankheitsbildern kann z.B. durch die Herstellung von Nosoden eine Besserung der Beschwerden erreicht werden. Die Nosoden basieren auf dem Ähnlichkeitsprinzip, d.h. sie wollen Ähnliches durch Ähnliches heilen. Hat ihr Tier eine Hausstaubmilbenallergie, bringen sie den Inhalt eines Staubsaugerbeutels zu ihrem Tierarzt oder Tierheilpraktiker und er stellt daraus eine Lösung her. Diese Lösung enthält die energetischen Informationen der allergieauslösenden Stoffe und wird dem Tier täglich verabreicht. Die energetischen Informationen verändern so die energetische Struktur ihres Tieres und die allergischen Reaktionen verschwinden oder bessern sich.

Akkupunktur

TCM für Tiere

Ebenso wie der Heilpraktiker wendet auch der Tierheilpraktiker die Akkupunktur an. Die Krankheitsbilder sind auch hier bei Mensch und Tier sehr ähnlich: Arthrosen, Haltungsprobleme, Verletzungen, aber auch Zahnprobleme und Störungen an den inneren Organen. Die Akkupunkturpunkte werden nicht nur zur Behandlung, sondern auch zur Diagnose eingesetzt. Wird ein bestimmter Punkt durch den Tierheilpraktiker gedrückt und reagiert das Tier darauf, so weiß der Tierheilpraktiker, dass an dem Organ, das diesem Punkt zugewiesen ist, ein Problem besteht. Gerade bei der Behandlung von Tieren, die ihre Beschwerden nicht mündlich äußern können und sie oft sogar unterdrücken, ist diese Methode daher ein unschätzbarer Vorteil.

Der Heilpraktiker arbeitet methodisch sehr ähnlich zum Tierheilpraktiker, nur die behandelten Organsysteme unterscheiden sich. Inzwischen gibt es viele Tierärzte, die naturheilkundliche Zusatzausbildungen machen. Und es gibt sogar Tierärzte, die von der Homöopathie so überzeugt sind, dass sie die Naturheilkunde in den Vordergrund Ihrer Arbeit stellen.

  • Schreibstil
  • Lesbarkeit
  • Information
Sending
User Review
5 (4 votes)

Leave a Reply

Sending