Bioresonanz in der Diagnose wie der Therapie arbeitet mit den Frequenzen der Natur

Was versteht man unter Bioresonanz?

was ich nicht sehen kann ist schwer verständlich zu gestalten

Ähnlich wie die Homöopathie ist die Bioresonanz in der Lage, die energetische, feinstoffliche Ebene des Organismus zu beeinflussen. Die Grundphilosophie basiert auf biophysikalischen Erkenntnisse. Man geht davon aus, dass jeder schöpferische Prozess eine informationelle, materielle und energetische Komponente beinhaltet.
Krankheit entsteht im Körper durch Fehlsteuerung oder Fehlinformation. Die Bioresonanztherapie greift genau hier ein. Jeder menschliche Körper und auch jede Substanz haben ein spezielles Energiefeld, das elektromagnetische Schwingungen aufnehmen und abgeben kann. Eine Krankheit verändert das körperliche Schwingungsmuster. Heilpraktiker, die mit Bioresonanz arbeiten, verwenden bestimmte therapeutische Signale. Der Heilpraktiker wählt ein Signal passend zu einer krankmachenden Schwingung aus. So kann man mithilfe dieser Information die Fehlsteuerung aufheben und den Heilungsprozess in Gang setzen. Mit einem bestimmten Signal geht der Körper in Resonanz und nimmt es auf.
Die Bioresonanztherapie arbeitet daher mit den Schwingungen der Patienten und Patientinnen. Bereits Albert Einstein erkannte, dass alles im Leben im Schwingung ist. Auf dieser Erde besitzt jedes Lebewesen ein spezifisches, eigenes Schwingungsmuster. Auch die verschiedenen Zellen des menschlichen Körpers besitzen spezielle Schwingungsmuster. Das sehr komplexe Schwingungsspektrum des Menschen beinhaltet Schwingungen von gesunden Zellen, jedoch auch diejenigen schlecht funktionierender, kranker Zellen. Die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden durch eine auf den Patienten abgestimmte Bioresonanztherapie angeregt und es wird ermöglicht, dass krankmachende Schwingungen inaktiv werden. Zusätzlich kann die Bioresonanztherapie die Ausleitung von toxischen Stoffen bewirken. In Zeiten zunehmender Umweltbelastung ist dies ein wichtiger Aspekt.

Bei welchen Krankheiten kann die Bioresonanztherapie helfen?

diese Therapie hat sicher noch viele Überraschungen für uns

Mit der Bioresonanztherapie können Heilpraktiker alle Krankheiten behandeln, sofern nicht eine unwiderrufliche Zerstörung von Geweben vorliegt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Bioresonanz mit anderen Therapien der Naturheilkunde zu verbinden. Die Bioresonanztherapie ist unschädlich und schmerzfrei. Daher eignet sie sich auch für Kinder.
Für eine erfolgreiche Behandlung spielt natürlich die Diagnose eine wesentliche Rolle. Häufig verwenden Heilpraktiker die Bioresonanztherapie für folgende Beschwerden:
– unterschiedliche Schmerzzustände wie beispielsweise Migräne
– Gelenkschmerzen
– Störungen, die durch Narben bedingt sind
– Schlafstörung
– Nachbehandlung oder Vorbereitung von Operationen
verschiedene Allergien
Neurodermitis
Testen der Verträglichkeit von Lebensmitteln, Zahnmaterialien und Medikamenten

Diagnoseverfahren

Das bioenergetische Diagnoseverfahren beruht auf unterschiedlichen Testverfahren. Jedoch machen sich alle Methoden die Tatsache zunutze, dass Menschen aus Informationen und Materie bestehen. Der Körper befindet sich in einem Funktionszustand, der den physischen und psychischen Zustand definiert.

Biotensor

Mit einem Biotensor testen Heilpraktiker das energetische Feld, das einen Menschen umgibt. Indem der Testkreis in eine Testsubstanz hineingebracht wird, kann der Heilpraktiker durch die Reaktion des Biotensors ab- oder zuträgliche Substanzen erkennen. Es ist auch möglich, die Zustände der verschiedenen Organbereiche zu testen.

Pulstest nach Nogier

Eine besonders sensible Reaktion des Körpers ist der Puls. Unterschiedliche Substanzen, die für den Körper negativ oder positiv sind, lösen eine Stärkung oder Schwächung des Pulses aus.

Kinesiologie

Mithilfe der Methoden der Kinesiologie testet ein Heilpraktiker die Muskelspannung. Ist der Muskel stark, kann man von einer positiven Wirkung ausgehen. Hingegen zeigt ein schwacher Muskel eine negative Auswirkung an.

Elektroakupunktur

Bei der Elektroakupunktur handelt es sich um eine spezielle Form der Akupunktur-Lehre. Durch die Akupunkturmeridiane wird der energetische Zustand eines bestimmten Organsystems definiert. Organe werden bestimmten Meridianen zugeordnet. So definiert beispielsweise der Lebermeridian den Energie-Zustand der Leber und der Herzmeridian den Energie-Zustand des Herzens.
Am Akupunkturpunkt durchdringen die Akupunkturmeridiane das isolierende Hautfettgewebe. An dieser Stelle testet der Heilpraktiker mit einem elektrischen Hautwiderstandsmesser. Vom Prinzip her ist er wie ein O-Meter aufgebaut. Der Hautwiderstand am Akupunkturpunkt ist von der Akupunkturmeridianenergie, die darunter fließt, abhängig. Der Hautwiderstand ist umso niedriger, je höher die Akupunkturmeridianenergie ist. Daher ist der Ausschlag am O-Meter höher. Heilpraktiker können mit diesem Verfahren relativ exakt den energetischen Zustand eines Akupunkturmeridians feststellen. Anhand dieser Auskunft erkennt der Heilpraktiker die Funktionsfähigkeit des Organsystems, das mit diesem Meridian in Verbindung steht.

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